Gesellschaftswagen

 

Mit der Bezeichnung Gesellschaftswagen oder Char-à-banc bezeichnete man in Frankreich seit dem 18. Jahrhundert einen Wagen mit zwei oder mehreren Bänken, die meist in Fahrtrichtung aber auch quer angeordnet waren. Diese Fahrzeuge standen den Jagdwagen nahe und wurden gerne mit sogenannten Sommerverdecken versehen. Bei entsprechendem Wetter konnten diese rundherum verschlossen werden, damit die Herrschaft nicht durch eintretende Wasserspritzer beschmutzt wurde. Gelegentlich wurden solche Wagen auch für den Familienausflug zum Pferderennen und besonders von Hotels in Badeorten eingesetzt.

Damit konnte den Gästen eine mit einer Ausfahrt eine willkommene Abwechslung geboten werden.

Unser Gesellschaftwagen ist mit zwei Bankpartien und insgesamt 14 Plätzen ausgerüstet. Hinten sitzen 2 x 4 Fahrgäste bequem gegenüber, vorne haben 2 x 3 Gäste Platz. Der Wagen ist mit einem Sommerdach ausgerüstet, dass insbesondere bei starker Sonneneinstrahlung herrlichen Schatten spendet. Hinten ist ein Transportkoffer angebaut, in dem sich beispielsweise ein feudaler Apéro mitfahren lässt!