Kalesche

 

Der Ursprung der Kalesche geht auf das Ende de 18. Jahrhunderts zurück. Sie galt als das Repräsentationsfahrzeug schlechthin. Der hauptsächliche Unterschied zum Mylord waren die seitlich angebrachten Türen. Diese Kutsche wurde auch für weitere Fahrten über Land benutzt. Als besonders noble Fahrezuge galten offene Kaleschen in Schiffform. Diese wurden oft vierspännig gefahren.

Unsere Kalesche ist ein selten schön angefertigtes Modell mit vielen Details. Da sind z.B. edle Schnitzereien am Kasten und als Abschluss hinten und viele kleine Details. Vier ganze Plätze aus einem historischen Tuch gepolstert laden zur bequemen und feudalen Fahrt ein.

Einen edlen, schwarz-kapitonierten Lederbank ist für den Kutscher und sein Beifahrer bereit. Die Kalesche wurde als Replika der Kauffmann-Kalesche, die im Kutschenmuseum in Brüglingen steht, nachgebaut und detailgetreu nachempfunden. Sie hat hinten und vorne Scheibenbremsen und ist somit bestens für den Alltagsverkehr ausgerüstet. Die Kutsche ist sowohl für 2- und für 4-spänniges Fahren ausgerüstet. Die Beschläge sind in Gelb gehalten.